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Kommentare: 7
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 Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter

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BeitragThema: Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter   Do Sep 22, 2011 1:49 pm

Original Märchen von den Brüdern Grimm "Rapunzel"
Viel Spaß beim Lesen ;D
_______________________________________________

☽~ Đɛ¡∂ɑʀɑ, Đɛ¡∂ɑʀɑ. Ḷɑȿȿɛ ∂ɛ¡ɳ ɠѻӏ∂ɛɳɛȿ Ӈɑɑʀ ɧɛʀʊɳȶɛʀ ~☾


Ganz in der Nähe eines Dorfes wohnte Itachi Uchiha.
Ihm gehörten viele große Felder.
Auf diesen Feldern wuchs sehr viel, doch keiner der Dorfbewohner durfte sich was nehmen.
Wenn sie es getan hätten oder tun würden, würde Itachi sie fürchterlich bestrafen.

Eine Frau aber wollte unbedingt etwas von diesen Feldern.
So schickte sie ihren Gatten los ihr was zu holen.
Dem Mann war nicht wohl bei seiner Tat, doch er kehrte wieder zu seinem Haus zurück und brachte seiner Frau, was sie wollte.
Der Frau schmeckte es wunderbar.
„Das dürfte wohl reichen, also sag nie wieder das Du, was von dort haben willst.“, „Versprochen“, sagte sie.

Jedoch…
Am nächsten Tag ging Sie wieder zu ihrem Gatten.
„Du siehst gar nicht gut aus! Ist was mit dem Kind?!“, „Nein. Ich muss essen! Ich brauch wieder was von den Feldern“, sprach sie.
Sie bettelte ihren Gatten an, bis dieser sagte „Schon gut, schon gut. Warte noch bis heute Abend dann hole ich dir wieder was“.

Kaum war es Abend machte er sich wieder auf den Weg zu den Feldern, um von dort was zu holen.
Doch…
Als er grade dabei wahr was sich zu nehmen, tauchte Itachi auf der ihn finster an sah.
„Du hast versucht was von meinen Feldern zu stehen ­stimmts?!“, „Bitte vergebt mir, vergebt mir“, bettelte der Mann.
„Nein! Ich habe beschlossen jeden hart zu bestrafen der hier was stehlen will was mir gehört!“, kam es von dem Uchiha.
„Bestrafen?“, „Oh ­ja… ich könnte dich zum Beispiel foltern“, „Nein bitte nicht! Meine Frau wollte etwas von den Feldern. Sie bekommt ein Kind und hatte großen Hunger auf was von den Feldern“, sprach der Mann wo auf Knien vor Itachi am Boden wahr.

„Du stielst also was von meinen Feldern für deine Frau?!“, „Ja! Ich wollte nicht stehlen aber meine Frau will es so sehr“, erzählte er dem Uchiha.
Itachi hörte zu eh er sprach „Also ­fein… Du darfst so viel nehmen, wie du möchtest, wenn du mich nicht belügst“. „Ist das euer ernst?“, fragte der Mann. „Ja das ist mein ernst“, „Danke!“, sagte der Mann und verbeugte sich tief vor dem Uchiha.
„­Aber… als Gegenleistung musst du mir was Versprechen“, meinte Itachi worauf hin der Mann ihn ansah. „Was für ein Versprechen?“, „Wenn das Kind auf der Welt ist, musst du es mir bringen und mir überlassen“, mit diesen Worten drehte Itachi dem Mann den rücken zu.
„Aber das geht nicht“, kam von dem noch immer auf dem Boden knienden Mann.
Itachi sah über seine Schulter zu ihm „Wenn das nicht geht, dann werde ich dich auf der Stelle hart bestrafen“.
Das Sharingan funkelte auf, als er dies sagte.
Der Mann zögerte kurz sagte aber dann eingeschüchtert „Gut es geht ich verspreche, dass ich das Kind dann bringe“, „Gut dann nimm jetzt so viel, wie du willst, und geh!“.

Der Mann tat wie ihm geheißen wahr und ging nach dem Er sich was genommen hatte zurück.
Seine Frau war froh und fing gleich an zu essen.
„Bereitet dir das Versprechen was ich ihm, gab keine Sorgen?“, „Nein warum auch? So ein albernes Versprechen muss man nicht halten“, sagte sie und aß weiter.

Nicht ­lange…
Nur eine kurze Zeit darauf wurde das Kind geboren.
Es war ein süßer kleiner Junge mit ­strohblondem Haaren.
Eine Woche war es nun schon her das das Kind auf der Welt war.
Bis jetzt war noch nichts geschehen.

Auf einmal klopfte es aber an der Tür.
„Soll ich öffnen?“, fragte er. „Ja das ist bestimmt nur ein Nachbar“, sagte sie.
So ging der Mann zur Tür und öffnete diese, doch es wahr niemand zu sehen.
Der Mann wunderte sich etwas und ging zurück „Das wahr sicher nur der Wind“, sprach er, doch dann sah er das Itachi im Zimmer stand.
Dieser hatte den kleinen Jungen auf dem Arm.
„Wie vereinbart hole ich mir nun das Kind“, sprach der Uchiha.
„Bitte nicht“, sagte der Mann und kniete sich vor ihm nieder.
Ohne was noch zu sagen, verschwand Itachi mit samt dem Kind.

Die Eltern trauerten tief um ihr verlorenes Kind ­aber…
Nach einer Weile bekamen sie noch eins und noch eins.
So vergaßen sie dann auch ihr erstes Kind.



Es wahren nun 16 Jahre vergangen.
Aus dem kleinen Kind von früher war nun ein hübscher junger Mann geworden.
Itachi hatte sich bei der Erziehung viel Mühe gegeben.
Da der Uchiha aber nicht wollte, dass der Junge mit anderen Menschen in Berührung kam, hatte er diesen in einen Turm eingeschlossen…



„Deidara, Deidara, lass dein Haar herunter“, mit diesen Worten lies Deidara seine Haare nach unten und Itachi kletterte nach oben in den Turm.
Deidara fragte immer und immer wieder, wer seine Eltern sind.
Er wusste das Itachi ihn nur aufgezogen hatte.
Der Uchiha antwortet nie auf diese Frage.
„Werde ­ich… Werde ich immer in diesem Turm sein? So ganz alleine?“, fragte der Blonde.
„Ja aber du bist nicht alleine. Ich komme jeden Tag hier her und besuche dich“, „Ja das tust du“, meinte der Blonde leise murmelnd.

Eines Tages verirrte sich aber ein Prinz in den Wald, wo der Turm stand.
Er hörte dann eine leise Melodie durch den Wald und beschloss dieser zu folgen, da sie ihm gefiel.
Vor dem Turm blieb er dann stehen. //­Hier gibt es keine Tür­//, ging es ihm durch den Kopf und sah nach oben zum Fenster.
//­Wer wohl diese Melodie spielt? Ich muss es herausfinden//, dachte der Prinz weiter.
Er hörte der Melodie zu bis zu ihrem Ende und machte sich dann auf den Weg zu seinem Schloss.

Seit diesem Tag kam der Prinz jeden tag und hörte der Melodie zu.
Dann hörte er was und sah auf.
„Deidara du kannst dein Haar wieder rauf ziehen“, sagte Itachi der dann ging.
Der Prinz überlegte kurz, ging dann aber zu dem Fenster und sprach mit verstellter Stimme „Deidara lass dein Haar herunter“.

//Itachi hat sicher irgendwas vergessen//, dachte sich der Blonde und lies sein Haar wieder herunter.
Der Prinz kletterte an dem Haar hinauf.
Deidara erschrak etwas, als er plötzlich jemanden mit roten kurzen Haaren vor sich im Turm sah, und wich etwas zurück.
„Keine Angst ich tu dir nichts“, sprach der Unbekannte.
„Wer bist du und was willst du hier bei mir?“, „Ich bin ein Prinz und mein Name ist Sasori… Sasori no Akasuna. Ich habe deine Melodie seit tagen gehört und wollte wissen, wer sie spielt“, stellte der Prinz sich vor und sprach weiter.
„Da ich keinen Zugang zu diesem Turm gefunden ­hab… stellte ich die stimme nach von dem Schwarzhaarigen. Ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr erschreckt, denn du bist sehr bleich“.
„Ich bin nur überrascht zum ersten Mal einen anderen Menschen hier zu sehen“, „Bitte? Wer bist du denn?“, fragte Sasori der ihn fragend an sah.
„Ich weiß an sich nichts über ­mich… außer das mich jener schwarzhaarige Mann groß gezogen hat“, sagte Deidara.
Kurz herrschte stille eh sie Sasori brach.
„Deidara… weißt du das Du so schön bist wie deine Melodie?“, „Du findest mich wirklich schön?“, fragte er und sah den rothaarigen an.
„Ja sehr schön“, sprach der Rothaarige warmherzig.

So ging es eine weile und jeden Abend bis zum frühen Morgen blieb Sasori bei Deidara.
Doch…
Einmal verschliefen sie.
„Oh nein wir haben schon Morgen!“, „Du musst schnell abhauen, bevor er dich sieht“, sagte Deidara und Sasori verschwand schnell.

Aber der Uchiha hatte sie gesehen, gesehen wie Sasori aus dem Turm an Deidara’s Haaren kletterte und verschwand.
Itachi war kurz drauf im Turm bei Deidara.
Deidara merkte das Er anderes war als sonst, dann sah er wie der Uchiha ein Messer hochnahm.
Er schloss die Augen als Itachi ihm den langen Zopf abschnitt.
Deidaras Haare wahren jetzt zwar immer noch sehr lang doch… nicht lang genug um jemanden dran hoch klettern zu lassen.
„Unverschämter Junger! Ich wollte dich unbedingt von anderen Menschen fernhalten! Ich wollte dich nur für mich allein!“, kam es von Itachi und schlug auf Deidara ein.



Am Abend kam Sasori wieder zu dem Turm und sah zum Fenster rauf.
„Deidara, lass dein Haar herunter“, sagte er.
Ihm kam auch der Zopf wie gewohnt entgegen und klettert so wieder nach oben.
Doch statt Deidara wahr Itachi da.
„Deidara ist nicht mehr hier“, „Wo ist er? Was hast du mir ihm gemacht?!“, kam es aufgebracht von Sasori.
Der Akasuna sah sich um und rief immer wieder Deidaras Namen.
„Es ist auch möglich, dass er nicht mehr am Leben ist“, sprach der Uchiha mit einem kalten Lächeln.
„Was sagst du da?!“, „Der dumme Junge ist nirgendwo mehr zu finden!“, „Wo ist er?! Wo hast du ihn versteckt?! Rede!“, forderte der Rothaarige den Uchiha auf.
„Du wirst ihn niemals wieder sehen“, „Du hast ihn getötet?!“, „Kann schon sein“, „Dann will ich auch nicht mehr Leben!“, meinte Sasori wo verzweifelt wahr.
„Verschwinde“, sagte Itachi und stieß Sasori aus dem Turm, welcher in einem Dornenbusch landetet.
„Ich habe ihn an einen fernen Ort verbannt, selbst wenn du dein Leben lang suchst, wirst du ihn nicht finden“, „Ich werde ihn finden!“.

Der Arme Akasuna machte sich sofort auf den Weg Deidara zu suchen.
Tage… ­Monate… und schließlich Jahre vergingen, doch Sasori sucht immer noch.
Doch ­dann…
Hörte er ­was…
Eine ­Melodie…
Eine Melodie, die er kannte und wunderschön war.
Er folgte dieser.
Als er die Tür zu einer kleinen Hütte öffnete, traute er seinen Augen erst nicht.
„Deidara? Deidara bist du es?“, fragte er und der Angesprochene drehte sich um.
Deidara weitete die Augen, er konnte es nicht glauben, doch dann viel er Sasori um den Hals.
„Endlich habe ich dich gefunden“, sagte Sasori und drückte ihn fest an sich.

Sasori nahm ­Deidaras Gesicht in die Hände und zog ihn langsam zu sich.
Näher und näher immer näher kamen sie sich.
Doch kurz bevor sich ihre Lippen ­berührten…





Senkrecht saß Deidara im Bett.
//­Was war das denn?!//.
Er fasste sich an den Kopf und fuhr sich durch sein Haar, dabei sah er sich im Zimmer um.
//­Ich bin ja hier in unserem Zimmer­//.
Die Tür ging auf.
„Ah na auch endlich mal wach?! Los jetzt, mach dich schnell fertig wir haben eine Mission! Und wehe du lässt mich wieder warten!“, mit diesen Worten schloss Sasori die Tür wieder hinter sich.
Deidara schüttelte etwas den Kopf.
//­Das wahr alles nur ein Traum?//, dachte er nach.
Die Tür wurde wieder mit einem Ruck aufgerissen.
„­DEIDARA ­SEMPAI BESCHÜTZEN SIE ­TOBI VOR ­HIDAN!!!“, mit diesen Worten versteckte sich der Maskierte hinter ihm.
//­Ja es wahr alles nur ein ­Traum…//.


Ɛɳ∂ɛ


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Zuletzt von Hidan am Do Mai 10, 2012 1:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lucy
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BeitragThema: Re: Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter   Do Sep 22, 2011 3:15 pm

das ist echt gut geschrieben ^^
Deidara als rapunzel XD
geschichte is toll
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Soul Evans
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BeitragThema: Re: Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter   Do Sep 22, 2011 3:16 pm

das stimmt, gut gemacht ^^

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why because no one understands me. .. ?
I'm sitting here all alone and and. . .
despair. . .

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Gast
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BeitragThema: Re: Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter   Do Sep 22, 2011 3:17 pm

freut mich wenns gefällt Very Happy
die idee hatte mich nicht los gelassen bis ich sie aufgeschrieben hab xD
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BeitragThema: Re: Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter   Do Sep 22, 2011 4:41 pm

Von welcher Geschichte ist dass denn? oO
Das hast du doch umgeschrieben mit Akas oder? Kommt mir bekannt vor, Rumpelstielchen? Rapunzel? Ist nur ne Vermutung nicht böse sein tut mir Leid wenn ich mich irre :3

Ansonsten trotz ein paar Fehlern echt super beschrieben!
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Gast
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BeitragThema: Re: Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter   Do Sep 22, 2011 4:46 pm

ganz oben bevor die FF anfängt steht das
Original Märchen von den Brüdern Grimm "Rapunzel"

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Date-sama
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BeitragThema: Re: Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter   Do Mai 10, 2012 8:33 am

öhm, lol? xD
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BeitragThema: Re: Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter   

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Deidara, Deidara. Lasse dein goldenes Haar herunter
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