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 Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe

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The Horseman
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BeitragThema: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   So Jan 16, 2011 3:44 pm

Worum geht es?

In einer beschaulichen und friedlichen Kleinstadt lebt der unbescholtene Versicherungsfachangestellte Alexej Nowikow ein einfaches und glückliches Leben. Vor Jahren zog er von Russland in wärmere Gefilde, er folgt seiner große Liebe, die er während eines längeren Urlaubs in Japan kennen gelernt hatte, an deren Wohnort und als die beiden ein knappes Jahr später sogar heiraten, scheint die Welt des jungen Russen perfekt zu sein. Doch die hübsche Japanerin Fendo Yukishime und der russische Springinsfeld Alexej sind nicht die einzigen, die hier ihr Unwesen treiben. Als es einem Verschwörungstheoretiker eines Tages gelingt, die Existenz eines amerikanischen Forschungslaboratoriums aufzudecken und diesem verbotene und unmenschliche Experimente vorwirft, gerät die US Regierung zunehmends unter Druck und entscheidet sich Hals über Kopf dazu, den Bürgern die Pforten zu ihren Anlangen zu öffnen, damit diese sich davon überzeugen können, das in diesen Laboren alles mit rechten Dingen zu geht. Diese Vorgehensweise war einmalig in der US Politik... doch als sich Alexej dazu entschließt, sich einer solchen Führung anzuschließen, gerät er in einen Albtraum hinein, aus dem es kein Entrinnen mehr zu geben scheint...

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Zuletzt von Namaste am So Jan 16, 2011 3:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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The Horseman
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Männlich Wassermann Pferd
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BeitragThema: Kapitel 1 =Wirklich nur Verschwörungstheorien?=   So Jan 16, 2011 3:52 pm

1 =Wirklich nur Verschwörungstheorien?= 1

"Moooorgen! Wach auf du alte Schlafmütze!" waren die ersten Worte, die ich an jenem Morgen hörte. Verschlafen blinzelte ich in die Richtung, aus der die Worte gekommen waren. Meine Frau stand am Bett, bereits geschniegelt, gestriegelt und fertig um sich zur Arbeit aufzumachen. Doch so rechte Lust zum aufstehen hatte ich nicht. Ich hatte einen freien Tag, drehte mich einfach herum und zog mir die Decke über den Kopf, als Fendo mit einem Kissen nach mir warf.
"Lass mich in Ruhe schlafen... ich muss heute nicht raus." schimpfte ich aus meinem Versteck heraus. Doch sie ließ mir keine Chance dazu. Sie zog die Rolläden auf und es wurde in sehr kurzer Zeit sehr hell in unserem Schlafzimmer.

"Sag mal... was hast du eigentlich für ein Problem damit, wenn ich schlafe?" Ich setzte mich auf und warf die Decke beiseite. Was war heute los?
"Ich habe damit kein Problem." antwortete sie mir lächelnd. "Aber ich habe schon Frühstück gerichtet und würde gerne mit DIR ZUSAMMEN essen."
Damit hatte ich nicht gerechnet. War sie krank? Normalerweise hingen wir beide bis zur letzten Minute im Bett herum, gingen dann ins Bad und verließen dann ohne Frühstück das Haus. Ein wenig wiederwillig und immer noch schlaftrunken zog ich mich an und begab mich in die Küche, wo sie bereits alles hergerichtet hatte. Nachdem wir fertig waren, streckte sie mir die Lokalzeitung entgegen. Ein seltsamer Bericht mit vielen verwaschenen Aussagen. Doch es handelte davon, dass es wohl in der näheren Umgebung eine versteckte Einrichtung geben soll, in der unlautere Experimente durchgeführt werden sollen. Natürlich verfingen sich die beschuldigten, die Verantwortlichen der US Regierung, mal wieder in Dementi´s welche sich teilweise selbst widersprachen.

"Wer denen glaubt, wird selig."
War der Kommentar meiner Politikinteressierten Frau. "Ja... ohne Zweifel. Hmmm... hier steht, das diese Debatte schon seit Wochen läuft... warum erfahren wir erst jetzt davon?" antwortete ich ihr ein wenig in Gedanken über diese Thematik versunken. Ich konnte mir das ganze nicht so recht vorstellen. "Mal sehen, ob sie was im Fernsehen darüber sagen." Ich rutschte mit dem Stuhl nach hinten und Griff nach der Fernbedienung, schaltete den Nachrichtenkanal ein. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, aber als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, kam doch noch ein Bericht darüber. Der Nachrichtensprecher meinte, das die US Regierung beschlossen hatte, die Pforten des Forschungsinstituts für die Allgemeinheit zu öffnen, damit diese sich davon überzeugen konnte, das es in diesen Labor´s nichts geben würde, was nicht rechtens ist.

Kurz herrschte Gedankenleere in meinem Kopf, als ich das hörte. Sowas gab es noch nie. Ich dachte, ich träume. Kurzerhand fasste ich einen Entschluss. "Sehr interessant. Ich denke, das werde ich mir mal antun. Ich hab ja heute eh nichts zu tun." Fendo starrte mich kurz entgeistert an. "Du willst was?" fragte sie. "Ich geh´ da hin und sehe mir das aus der Nähe an." Ich hätte besser nichts gesagt, sie versuchte mich voller Sorge davon abzubringen, zumal sie zur Arbeit musste und nicht mitkommen konnte. Tjaja... so war meine kleine nunmal. In der Theorie schnell dabei und immer diskusionsfreudig, doch sobald es in die Praxis ging ruderte sie oft von Sorge getrieben wieder zurück.

Nachdem ich sie ein wenig bearbeitet hatte, war unsere gemeinsame Zeit auch schon wieder abgelaufen, Fendo musste los. Mit einem lächeln im Gesicht setzte ich meine "Auftragskillerin", wie ich sie gerne nannte, vor die Tür und verabschiedete mich von ihr. Sie setzte immer diese schmale Brille auf, die sie eigentlich gar nicht benötigte, zu ihrem schwarzen Zwirn auf. Die Gläser hatten überhaupt keinen Effekt, sie hatte sie nur auf, um des Aussehens Willen. Sie arbeitete als Bankangestellte, verdiente auch reichlich. Dafür musste sie aber auch herumlaufen wie frisch aus dem Ei gepellt. Ich hatte sie schon so manches Mal aus Spaß nach Waffen durchsucht, aber bisher noch nie eine gefunden...

Ich versuchte mich im Internet noch ein wenig schlau zu machen über dieses Thema, dann machte ich mich langsam auf den Weg zu dem Ort, an dem das Labor angeblich sein sollte. Es war nicht sehr weit, außerdem wollte ich eh etwas spazieren gehen. Morgens tat die Luft noch gut, solange sie noch ziemlich kühl war und mir der frische Wind um die Nase wehte.

Zugegeben, ein wenig unwohl war mir bei dem Gedanken diese Anlage aufzusuchen schon, doch dies verflog, als ich noch andere Leute traf, welche diese ebenfalls aufsuchen wollten. Seltsamerweise waren es nur wenige aus unserem Ort, die meißten waren extra angereiste Amerikaner. Der einzige Japaner war ein junger Journalist unserer Lokalzeitung. Als wir dann eingelassen wurden, begrüßte man uns nicht gerade herzlich, die Sicherheitskräfte sahen aus wie Gefängniswärter... und verhielten sich auch so. Jeder wurde gründlich auf Waffen gefilzt und widerwillligen Gesichtsausdrücken führte man uns in einen Vorraum, in dem wir ersteinmal warten mussten.

Nach zehn Minuten kam dann jemand im weißen Kittel zu uns. Er kündigte sich als unserer Führer an, der uns alles erklären und zeigen würde. Ich wusste immer noch nicht, was ich von ser Sache halten sollte. Ich begegnete der Sache mit misstrauen... zu recht.

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Zuletzt von Namaste am So Jan 16, 2011 10:09 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: =Made in USA=   So Jan 16, 2011 10:04 pm

2 =MADE IN USA= 2

Nachdem ich nun also im Labor angekommen und gefilzt worden war, stellte sich uns unserer Führer vor. Er redete und redete... es dauerte mindestens weitere zehn Minuten bis sich unsere Gruppe endlich in Bewegung setzte. Im Gänsemarsch ging es eine lange Rampe hinunter, welche in den Untergrund führte. Am Ende dieser Rampe stießen wir auf ein riesiges, schweres Stahlschott, fast wie bei einem Schiff. Der Professor, oder was auch immer er war, sprach irgendetwas in die Gegensprechanlange, woraufhin ein akustisches Alarmsignal darauf aufmerksam machte, dass sich das Schott in Bewegung setzte. Langsam erhob sich die Stahlkonstruktion, oben an der Decke leuchtete eine rote Rundumleuchte, währenddessen das Tor hochfuhr.

Als wir schließlich hindurchtraten, standen wir in einem großen Komplex aus vielen kleinen Einzelräumen. Viele kleine Labore, in jedem wurde wohl an etwas anderem gearbeitet. Man zeigte uns natürlich nicht alles in seinen kleinsten Einzelheiten, doch ich muss zugeben, das für mich auf den ersten Blick alles soweit ziemlich normal vorkam. Aus dem Fernsehen kannte ich diese Labore, in denen alles Steril weiß gehalten ist, doch die Flure hier waren in grau gehalten... Ja... über solche Dinge machte ich mir Gedanken. Ich war ja kein Sachverständigter, also achtete ich auf solche Details. Es gab da etwas, was mir suspekt vorkam. Jedes Stockwerk war abgeschottet... wenn es hier drin nichts gab... wozu diese Sicherheitsvorkehrungen? Naja... diese ganze Führung kam mir seltsam vor. Zu allem wusste unser Guide etwas zu erzählen, und der Reporter unserer Zeitung wusste alles zu hinterfragen, was zur Folge hatte, das er uns noch mehr fachchinesisch um die Ohren knallte. Ich hörte nur noch sporadisch zu und verließ mich eher auf meine eigenen Augen und nicht auf das gequatsche eines Amerikaners.

Der Komplex war groß... und erstreckte sich mehrere Stockwerke tief unter die Erde. Schließlich waren wir im untersten Geschoss angekommen, in dem nur die Vorräte gelagert wurden. Ich hatte den Gedanken, etwas interessantes zu sehen schon aufgegeben. "So... meine Damen und Herren. Das war unsere Besichtigung. Mehr gibt es hier unten nicht. Ich hoffe, wir konnten ihnen das ganze ein wenig näher bringen und ihre Zweifel beseitigen. Begeben wir uns jetzt langsam wieder nach oben." schloss unser Führer den Rundgang ab. Doch wir waren noch nicht losgegangen, da ging das Licht aus, die kurz darauf angehende Notbeleuchtung tauchte die Gänge in ein angsteinflößendes Rotlicht.

Kurz brach Verwirrung aus zwischen den Besuchern, der Führer versuchte sie zu beruhigen und meinte, es sei ein Störfall oder ein Übungsalarm. Doch zu dem Licht gesellte sich ein aufsteigender, ohrenbetäubender Alarmton, Lautsprecherdurchsagen hallten durch die Gänge. "WARNUNG! CODE 66! EVAKUIERUNGSALARM! DIES IST KEINE ÜBUNG! WIEDERHOLE: DIES IST KEINE ÜBUNG! SÄMTLICHES SICHERHEITSPERSONAL SOFORT ZUM GATE 4!

Wir konnten mit Code 66 nicht viel anfangen... alles begann ein wenig panisch wirkend wild zu diskutieren. Nur unser Gruppenführer sagte kein Wort... sondern lief Käsebleich an. Es musste etwas schlimmes passiert sein. Es dauerte kurz, bis er sich an eine der Gegensprechanlagen begab und fragte was los sei. Die Antwort von oben kam gedämpft, doch ich bekam es mit. "Forschungsobjekt CP-14226-44EXE hat sich aus seiner Zelle befreien können und läuft Amok. Wir haben schon die ersten Todesfälle gemeldet bekommen... da unten herrscht das Chaos! Sehen sie zu das sie da raus kommen! Der Komplex wird innerhalb der nächsten 60 Sekunden versiegelt." Der Führer wurde noch bleicher als so schon. "Wir sind im U8... wie soll ich da so schnell weg kommen? Das ist unmöglich. Verzögern sie die Versiegelung!" nuschelte er in das Mikrofon. "U8?" kam es aus dem Kästchen zurück. "Verzögerung unmöglich... möge Gott ihnen gnädig sein." Mit diesen Worten legte das Gegenüber auf.

Ich war scheinbar der einzige, der es mitbekommen hatte... und der Ami machte noch nichteinmal anstalten, den anderen zu erzählen, was Sache ist. "Was ist ein CP-14X Dingsda?" fragte ich forsch. Doch er antwortete mir nicht. Normalerweise war ich ein ruhiger Mensch, aber in diesem Moment konnte ich nicht anders, ich packte ihn am Kragen und schüttelte ihn. "WAS GEHT DA OBEN VOR SICH?" Er versuchte sich wieder zu sammeln und begann ein wenig zerrüttet: "CP-14226-44EXE ist eine humanoide Psi Einheit welche sich immer noch nicht kooperativ zeigt. Sie wird auch "Nummer1" genannt, weil sie das erste gelungene Experiment einer langen Versuchsreihe ist. Es gab aber..." Von den nächsten Worten verstand ich kein Wort, er fing wieder an, mit Fachbegriffen um sich zu werfen. Die hatte die vorherigen Sätze schon kaum verstanden, aber ich konnte mir einen Reim darauf machen. Ich schüttelte ihn noch einmal. "IM KLARTEXT BITTE! Was bedeutet das für uns? Ich habe eine Frau zu Hause und die würde ich heute Abend gerne wiedersehen!"

Er lachte nur über diese Äußerung, woraufhin ich nicht mehr an mich halten konnte und ihm ins Gesicht schlug. Kurz wand er sich auf dem Boden, dann wedete er sich wieder an mich. "Wenn sie ihre Frau wiedersehen wollen, müssen sie sich ranhalten. Das wird nicht einfach." Plötzlich meldete sich wieder jemand über die Lautsprecheranlage: "SECURITY! SOFORT CP-14226-44EXE AUFHALTEN! ES BEGINNT WEITERE ZELLEN AUFZUBRECHEN! TÖTUNGSFREIGABE ERTEILT!" Jetzt war da oben wohl endgültig dicke Luft, man ließ sogar den CODE weg und sprach endlich mal Klartext. Unter den anderen der Gruppe brach Panik aus und sie liefen in alle Richtungen. Der am Boden liegende Proffessor korrigiert seine Aussage: "Es dürfte ohne Kenntnisse fast unmöglich sein, von hier weg zu kommen." Ich hob ihn vom Boden auf. "Aber sie haben diese Kenntnisse... bringen sie uns beide hier raus!"
Ich hätte mich auf diese verdammte Führung niemals einlassen sollen...

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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   So Jan 16, 2011 10:22 pm

3 =Der Tod geht um= 3

Nachdem ich in ein wenig bearbeitet hatte, zeigte sich der Forscher einverstanden und zeigte mir den Weg nach oben. Er lief vor, ich ihm hinterher. Im U7 war es dunkel, es gab keine Anzeichen, das irgendetwas hier war, was hier nicht hergehörte. Als wir ins U6 kamen, bot sich uns ein ganz anderes Bild. Die Wände waren blutverschmiert, die Decke... der Boden... es sah aus wie nach einem Massaker... doch es war nur Blut... die Körper dazu fehlten. Ich konnte kaum an mich halten, als ich diesen Anblick auf mich wirken ließ. Mir war plötzlich zum kotzen, die Gedanken drehten sich im Kreis. Was war hier passiert? Von weiter oben hallten Krach, Schüsse und Schreie wieder... und plötzlich war es wieder ruhig. Hier waren wir vorhin schon einmal gewesen... doch in einer der Wände klaffte jetzt ein großes Loch, hinter welchem sich ein dunkler Gang auftat. Ich ging darauf zu, doch der Professor hielt mich am Kragen fest. "Da geht es nicht raus. Dahinter ist der Zellentrakt. Außer villeicht den Tod werden sie dort unten nichts finden." Allein dafür, das er hier arbeitete gehörte dieser Mann schon totgeschlagen... aber ich hatte dann doch andere Probleme.

Die Treppenstufen zum U5 waren nicht minder blutbeschmiert als das gesamte U6. Doch die Tür zum U5 ging nicht auf. Ich stemmte mich mehrfach dagegen, doch es schien aussichtslos. Als der Professor mir dann half, bekamen wir die Tür einen Spalt breit auf... und ich knallte die Tür umgehend wieder zu. Ich hatte es nicht richtig gesehen... aber da lag etwas vor der Tür. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, versuchten wir es noch einmal. Es war schwer, die Tür aufzubekommen, und wir wussten auch bald warum. Als wir sie einen breiten Spalt weit offen hatten, fiel ein blutverschmierter Leichnam uns entgegen. Ich machte sofort einen Satz rückwärts, genau wie der Professor. Und wo der eine war, waren noch mehr. Man hatte die Tür mit einem Stapel aus toten Körpern versperrt, doch nachdem wir lang genug daran gearbeitet hatten, bekamen wir die Tür auf. Es ging nicht anders, ich musste bei dem Anblick Fendo´s Frühstück wieder auswürgen. "W...w...was ist das denn? W... wer tut so etwas? Das ist doch KRANK!" war das erste, was ich nach dem erbrechen wieder sagen konnte.

Es kostete mich große Überwindung, dieses Stockwerk zu betreten. Die Leichen waren stark entstellt, es fehlten teilweise Arme und Beine, bei anderen konnte man noch nichtmal mehr erkennen, was es mal war. Was auch immer hier am Werk war... es musste einen unheimlichen Hass auf seine Schöpfer entwickelt haben. Ich hatte Hoffnung, hier herauszukommen, ohne diesen Dingern über den Weg zu laufen... ich schätzte, ein anderen Weg zu überleben gab es auch nicht. Überall waren Einschusslöcher der Security, doch was hier herumlag waren nur Forscher und eben die Wachleute, kein Monster weit und breit. Ich nahm mir eins der amerikanischen Sturmgewehre, welche hier überall verteilt waren und schaltete dessen Lampe an, als wir ins U4 kamen. Hier war auch die Notbeleuchtung ausgefallen. Als ich so ins dunkel blickte... verging mir jedliche Lust hier raus zu kommen. Hinter jeder Ecke könnte der Tod lauern und im Dunkeln konnte man das "was auch immer" nicht sehen. Nicht, bevor es dich gesehen hätte.

"Hier ist Endstation. Hier bekommen mich keine zehn Pferde durch." bemerkte ich an den Professor gerichtet, als meine Lampe auf einen am Boden liegenden Körper traf. "Wir müssen. Von hier aus kommen wir nicht nach oben." Mir schlotterten die Knie, als ich in den dunklen Flur trat. Ich zitterte, wodurch meine Waffe unaufhörlich vor sich hin klapperte. Ich öffnete vorsichtig jede Tür, um sicher zu gehen, das uns niemand in den Rücken fallen konnte. Immer mit vorgehaltener Waffe, jederzeit Schussbereit. Doch wirkliches Vertrauen hatte ich in die Bleispritze nicht, schließlich hatten ganze Truppen von Securityleuten diese Dinge nicht aufhalten können, diese Gewissheit ließ mich noch mehr zittern. Ich stieg über Leichen, versuchte mich nicht zu sehr auf sie zu konzentrieren. Der Gestank ließ mich beinahe wieder erbrechen, doch ich musste durchhalten.

Plötzlich schlug eine der Türen hinter uns zu. Ich fuhr herum, die M4 im Anschlag. Ich hätte bei meinem Gezittere nichts getroffen, selbst wenn das Ziel riesig gewesen wäre. Ich zog mich zurück, den Professor im Schlepptau, als es plötzlich eine der Türen aus den Angeln hob und ein schwarzer Schatten sich auf uns zu bewegte. "WEG HIER!" brüllte ich und rannte los, ohne einen Schuss abzugeben. Der Schatten schlurfte uns nur hinterher, ich dachte an einen Zombie oder so. Von der Angst getrieben stürmten wir die Treppe hinauf ins U3. Hier wirkte noch alles normal, es sah nicht so aus, als hätte hier ein Kampf stattgefunden. Es war still... hier war keine Notbeleuchtung, nur die Neonröhren summten vor sich hin. "Wenigstens ist hier Licht." bemerkte ich keuchend. Vor der Treppe zum 2ten lag ein seltsames Wesen... von Kugeln durchsiebt. "Ah... es ist also tot?" Mir fiel ein Stein vom Herzen. Doch der Forscher schüttelte nur den Kopf.
"Das ist nicht Nummer Eins... das ist ein genetisches Testobjekt. Es muss bei den Unruhen geflohen sein." Er sah mich mit einem entgeistertem Blick an... und mir wurde plötzlich eiskalt...

"DAS ist Nummer Eins!" brüllte er, als uns das Wesen von unten die Treppe hoch gefolgt war und in einiger Entfernung hinter mir stand. Wir rannten sofort zur Tür, hinter der es zum U2 ging doch ich blieb im Türrahmen stehen und drehte mich um. Also das sah mir alles andere als gefährlich aus. Es sah sogar sehr... menschlich aus. Eher selbst wie ein Opfer als ein Täter. Ein Mensch, in eine blaue Flecktarnuniform gesteckt, darüber eine Zwangsjacke, Fußfesseln und einen Helm, welcher diesem Wesen jedliches Blickfeld auf ein Minimum einschränken musste. "Das soll das gefürchtete Monster sein?" Ich blickte kurz auf das fleischige und muskulöse etwas das tot am Boden lag. "Das Ding kann sich ja kaum bewegen. Sicher das nicht DAS das Monster ist?" "Sicher!" entgegnete mir der Amerikaner forsch. "Und jetzt komm, oder willst du auch als Türstopper enden?" Doch ich hatte einen besseren Plan. Ich hob die M4 an und eröffnete das Feuer. Doch ich traf nichts, die Kugeln bohrten sich nur in die Wände. Ich lud nach, währenddessen das Etwas langsam auf uns zuschlurfte. Ich feuerte weiter, wobei ich mich langsam rückwärts entfernte. Doch es passierte nichts... außer das ich die Verschlüsse der Jacke zerschoss und das Wesen diese nun abstreifen konnte. Der Professor griff mich wieder. "KOMM! Das führt zu nichts!"

Wir hechteten ins U2, doch oben an der Treppe wartete schon jemand auf uns. Ein junger, blonder Mann in ebenfalls blauer Flecktarnuniform. Ihm fehlte bereits ein Arm. "Hallo Professor..." "Nummer Neun? Was treibst du hier? Warum bist du nicht in deiner Zelle?" entgegnete der Weißkittel neben mir und deutete mir an, ich solle meine Waffe wieder erheben. "Warum...? Nun. Nummer Eins kam zu mir und öffnete mein Gefängnis. Doch sie griff mich an, also musste ich flüchten. Nummer Zwei bis Acht sind hier auch irgendwo... der Rest ist wohl mittlerweile schon kalt. "Nummer Eins ist uns gerade auf den Fersen, also lass uns vorbei." "Natürlich, natürlich. Kommt, kommt." Was war das für ein seltsamer Vogel? Nun, eigentlich war es mir egal, aber er war auch einer dieser... Experimente.

"Was ist mit deinem Arm passiert?" fragte der Professor sein Forschungsobjekt. "Keine Ahnung, frag Nummer Eins... sie hat ihn mir abgerissen." Ich fragte mich immer noch, wie ein gefesselter Mensch jemandem zerreißen konnte, so ein Körper war ja nicht aus Pappe. Man konnte im Hintergrund schon das Monster hören, welches im Anmarsch war. "Kann unser Verfolger eigentlich verstehen, was man ihm sagt?" fragte ich so rein aus interesse. "Nummer Eins?" "Ja." "Nein... obwohl sie schon ihr ganzes Leben hier ist, hat sie sich immer geweigert sprechen zu lernen, sie äußert sich anders." Immer diese spärlichen Aussagen, allein dafür hätte ich ihn verprügeln können. Als wir gerade kurz vor der Treppe zum ersten UG waren, holte uns Nummer eins plötzlich ein. Irgendwie war es ihr gelungen, die Beinfesseln zu öffnen...

"LAUFT!" rief der Professor, als sie von hinten näher kam. Ich sprintete los, doch Nummer neun hatte ein wenig zu lange gebraucht um zu schalten. Ein wiederliches Geräusch hallte durch den Gang, ich drehte mich nicht um, ich lief so schnell ich konnte. Man hörte den jungen Mann vor Schmerz schreien... doch nur kurz. Und wir wären die nächsten gewesen...

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BeitragThema: Hetzjagd   So Jan 16, 2011 10:37 pm

4 =Hetzjagd= 4

Gerade auf der Treppe zum ersten Stock, mir lief bereits der Schweiß, ich war schon fertig auf der Bereifung, da gefriert mir das Blut von neuem. Der Professor, der eben noch direkt hinter mir gelaufen war, schrie wie am Spieß. "HEEEEELP! KOMM ZURÜCK!" Ich rannte die Treppe wieder hinunter, auf dem Mittelteil hing mein Begleiter am Geländer, untendrunter stand Nummer Eins mit der rechten Hand in seine Richtung ausgestreckt. Ich ergriff seine Hand und versuchte ihn hochzuziehen, doch es ging nicht. Das Etwas unter uns konnte ihn nicht erreichen, und dennoch war es so, als würde sie ihn zu sich herunter ziehen. "LASS LOS!" brüllte er nach unten. Doch es stand nur dort unten und reckte weiter die Hand nach oben. Es war eine enorme Kraft, die an dem Amerikaner zog, ich hatte keine Chance ihn länger zu halten. Die Angst in seinen Augen... ich werde sie wohl nie mehr vergessen.

Es dauerte kurz, dann konnte ich nicht mehr... und mit einem Ruck riss man ihn mir aus den Händen. er stürzte vor meinen Augen nach unten. Er überlebte den Sturz, doch das Experiment hob ihn wieder auf. Geschockt und vor Angst fast gelähmt beobachtete ich das Geschehen. Der Mann hob wie von geisterhand vom Boden ab, schrie dabei wie am Spieß, eine Sekunde später wurde er gegen eine der Wände geschleudert, sein Körper folgte den Handbewegungen der behelmten Gestalt. Rechts, Links... er wurde von Wand zu Wand gerissen, nach dem dritten Aufschlag hinterließ er bereits rote Spritzer und Flecken auf den Wänden, nach ein paar mehr hörte er auf zu schreien... was dieses Wesen nicht dazu veranlasste, aufzuhören. Es spielte sein brutales Spiel noch ein bisschen weiter, bevor mein Weggefährte mit dem Kopf vorran auf dem Boden aufschlug. Das Geräusch was dabei durch das Treppenhaus hallte... welches mir auch seinen sicheren Tod vermittelte, veranlasste mich dazu, wieder loszurennen. Ich hielt mir die Hände vor den Mund, musste mich zurückhalten, nicht einfach so loszukotzen. Das Gewehr hob ich erst gar nicht wieder auf.

Ich war kaum die Treppe oben, da wurde mir plötzlich übel und schwindelig. Da war plötzlich so ein Schmerz... es war einfach wiederlich. Mein Bauch verkrampfte völlig, ich fühlte mich, als würde ich gerade bei vollem Bewusstsein operiert und würde gleich explodieren. Vor Schmerz wand ich mich auf dem Boden, Bilder flimmerten vor meinem geistigen Auge vorbei... die Hochzeit... die vielen schönen Stunden... "Fendo... vergib mir..." ich öffnete die Augen, alles drehte sich. Ich dachte kurz meine Frau zu sehen... begann zu halluzinieren. Ich wusste nicht was vor sich ging... Fendo stand vor mir und meinte, sie hätte sich Sorgen gemacht und sei hergekommen, fragte was los sei. Ich schrie sie an, sie solle fliehen, da würde gleich ein Monster die Treppe hochkommen. Plötzlich verschwamm alles wieder... und aus Fendo´s Bänkerzwirn wurde eine blaue Flecktarnuniform. Nummer Eins spielte ein bösartiges Spiel mit mir, ich hob plötzlich vom Boden ab, mein Körper zitterte und gehorchte mir nicht mehr.

Langsam kam die Wesenheit auf mich zu, die Hand nach mir ausgestreckt. Vor meinem inneren Auge sah ich immer wieder flimmernde Bilder... bevor ich wieder klar wurde, sah ich Fendo auf die gleiche Art wie den Professor sterben. Ich wurde gegen die Decke gehoben, ich zitterte immer noch am ganzen Körper, mir war extrem schlecht, in meinem Kopf drehte sich immer noch alles. Doch plötzlich funkte etwas an ihrem Helm auf, ein metallenes Geräusch ließ sich vernehmen und ich fiel zu Boden, ein Großteil meiner Übelkeit war wie weggeblasen. Es war die Security, die von hinten das Feuer eröffnet und den Helm getroffen hatte. Ich sah zu, das ich weg kam... denn wie erwartet konnten die Sicherheitskräfte der eigenen Schöpfung nicht lange Einhalt gebieten.

Es knallte immer wieder im Hintergrund, als ich endlich das langersehnte Stahlschott erreichte. "LASST MICH RAUS!" brüllte ich in die Gegensprechanlage. Doch man wies mich ab, es sei zu gefährlich das Tor zu öffnen. Ich fluchte und stellte mich auf den Kopf, doch es half alles nichts. Ich war gefangen... wie all die anderen, die hier noch waren.

Ich musste mich verstecken... und zwar schnell. Ich ging in eins der Büro´s und traf dort auf zwei Amerikaner, die zusammen mit mir ebenfalls diese Anlage zur Besichtigung besucht hatten. "Ah, unser roter Freund lebt ja auch noch." begrüßten sie mich ein wenig abschätzig. Ich sprach ein wenig mit Akzent, den konnte ich auch kaum verstecken. "Na und? Ihr doch auch. Aber wer weiß wie lange noch? Sonst noch wer hier?" wetterte ich leise zurück. "Ja, aber nicht viele, Genosse. Der schlitzäugige Fragenkatalog und zwei von uns sind auch noch hier. Wo der Rest ist... keine Ahnung."

Doch dann kehrte in unserem Versteck Ruhe ein, durch das große Fenster konnte man deutlich erkennen, wie unser Kontrahent langsam am Fenster vorbeischob und sich dabei am durch Kugeln verbeulten Helm herumfummelte. Dann bückte sich Nummer Eins nach einer Pistole, legte diese auf eine stelle hinten am Kopf und drückte ab. Mit einem lauten Knall zerschlug die Kugel den Verschluss der Stahlkonstruktion, welche klirrend zu Boden fiel. Ich traute meinen Augen kaum, als darunter kein entstelltes etwas, sondern eine bildhübsche Frau zum Vorschein kam. Lange, orangerote Haare und grüne Augen. Dennoch hielt ich den Kopf unten. Sie keuchte erstmal, als sie endlich frische Luft bekam, begab sich dann scheinbar wieder auf die Suche nach neuen Opfern.

Doch einer der beiden anderen Männer wusste scheinbar nichts von der Gefahr, die von diesem Wesen ausging und stand auf, welche, als sie ihn hinter der Glasscheibe entdeckte sofort herumfuhr und ihn finster anstarrte. Ich stieß die Hintertür auf und hechtete aus dem Raum. Hinter mir zerlegte sich die gesamte Einrichtung und flog den beiden Amrikanern um die Ohren. Sie wurden von herumfliegenden Stühlen, Tischen, Schränken und deren Inhalt erschlagen. So mächtig dieses Psionisch begabte Wesen auch war, ihre Reichweite war scheinbar ziemlich eingeschränkt. Ich flüchtete, sie rannte mir hinterher, da jedes der Labors zwei Eingänge hatte versuchte ich meine Verfolgerin innerhalb der Anlage mit einem Sprint durch die einzelnen Räume zu verwirren und abzuhängen. Doch das abhängen gestaltete sich schwieriger als gedacht, sie holte manches Mal wieder gefährlich auf.

Ein weiteres Mal fuhr mir der Schrecken ins Gebein, als ich eine der Labortüren aufriss, als mir die seltsame Frau schon wieder ziemlich nahe war. Dort saßen ein Mann, eine junge Frau mit einem Kind auf dem Schoß, die sich hier versteckt hatten. Doch ich hatte keine Zeit, ich sprang einmal quer durch den Raum und verließ ihn auf der anderen Seite wieder. Wo kamen die her? Die waren nicht bei der Gruppe gewesen und sahen auch nicht aus wie Laboranten. "LAUFT!" brüllte ich, als ich die Tür aufstieß. Doch ich war kaum draußen, da brauch die andere Tür aus ihren Angeln. Ich war bereits außer Reichweite, doch für die anderen sah ich schwarz. Sie berührte den Mann nur an der Stirn, er brach sofort mit einem gedämpften Aufschrei in sich zusammen. Als nächstes nahm sie sich die Frau vor, deren Kind sich voller Angst an seine Mutter klammerte. Ich sah wie gelähmt durch das Fenster zu.

"Bitte tut mir und meinem Kind nichts..." flehte die Frau, Nummer Eins legte mit fragendem Blick den Kopf auf die Seite. Sie bemühte sich anscheinend zu verstehen, was man von ihr wollte. Die junge Mutter ergriff die Hand des Experiments ud apellierte auf der Mitleidsschiene an das selbige. "Ich... habe ein Kind... und bin auch wieder schwanger... bitte... lasst mich gehen." Ihr Schluchzen war selbst auf dem Flur noch deutlich vernehmbar. Wieder erntete sie nur einen fragenden, schiefen Blick. Das sonst so aggressive Monster schien ins stocken zu kommen, blickte fragend das Kind an, als ob es sich von ihm eine Erklärung erhoffte. Im nächsten Moment sah ich nichts mehr... ich hörte das Kind nach seiner Mutter schreien... die Scheibe, durch die ich zugesehen hatte, war plötzlich komplett mit Blut bedeckt. Und auch das Kinderweinen verstummte schnell.

Mir lief es eiskalt den Rücken herunter, nach alldem was ich bisher gesehen hatte... ich weiß nicht. Mein Überlebenswille schwand kurz, ich wusste nicht, ob ich so noch weiterleben konnte. Mir war plötzlich danach, den Raum wieder zu betreten und mich dem rothaarigem Teufel in die Arme zu werfen. Doch der nachkommende Gedanke an Fendo wischte diese Planung wieder fort. Ich wollte sie wiedersehen, egal was sich mir noch so alles in den Weg stellte.

Ich rannte wieder los, und als ich an einem Sanitätszimmer vorbeikam, kam mir eine mehr oder minder glorreiche Idee. Ich hatte meine Verfolgung scheinbar abgeschüttelt, also begab ich mich in das Zimmer hinein, legte mich auf eines der Betten und bedeckte mich wie eine Leiche mit einem Laken ganz. Außerdem wählte ich ein Bett, in dem man mich nicht sofort sah, wenn man herein kam. Hoffentlich würde sie nur kurz reinsehen und weiter ziehen. Ich wollte übersehen werden. Es war wohl meine einzige Chance.

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The Horseman
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BeitragThema: Nichts wie raus hier! / Die Geiselnahme   Mo Jan 17, 2011 6:27 pm

5 =Nichts wie raus hier! / Die Geiselnahme= 5


Also lag ich da auf meinem Feldbett, und lauschte angestrengt um zu hören, wenn der Feind kommt. Und es dauerte auch nicht lange, da hörte ich Schritte auf dem Flur, kurz darauf öffnete sich langsam die Tür des Sanitätszimmers, woraufhin ich die Luft anhielt und mich absolut tot stellte. Und für den Fall das sie meine Gedanken lesen konnte schaffte ich es sogar, meinen Kopf für diesen Moment frei zu räumen. Langsam betrat sie das Zimmer und sah sich um, kam zielstrebig an mein Bett und verharrte dort, wartete scheinbar, ob ich mich von selbst verraten würde. Sie tippte mir auf die Schulter, doch ich zeigte immer noch keine Reaktion. Ich kann gar nicht sagen, wie viel Angst ich in diesem Moment hatte. Es waren qualvolle Sekunden... gefühlte Stunden, die sie an meinem Bett wachte. Doch im nächsten Moment wurde die Angst zur blanken Panik. Sie trat das Bett unter mir weg, woraufhin ich unsanft auf dem harten Boden landete. Ohne mich noch eines Blickes zu würdigen, drehte sie sich herum und schleifte mich mit, ohne mich anzufassen. Zwischen meinem Hosenbein und ihrer Hand war noch gut und gerne ein Meter Luft, dennoch bewegte ich mich rückwärts, als würde ich mitgeschliffen. Mir entwich ein verzweifelter Aufschrei, als ich versuchte mich am Boden festzukrallen, doch es half alles nichts. Es war, als ob ich an einem Auto hängen würde... die Kraft die mich zog ließ es nicht zu, das ich mich irgendwo festhalten konnte. Eher wären meine Arme abgerissen, als das wir angehalten hätten.

Ich sah schon mein Leben Revue passieren, schickte ein kurzes Gebet gen Himmel und verabschiedete mich in Gedanken von Fendo... ich konnte meinen Gefühlen nicht mehr einhalt gebieten und begann laut loszuheulen. Mir war klar, das es jeden Moment vorbei sein könnte und das ich meine Frau wohl niemals wieder sehen würde. Verdammt... ich liebte diese Frau immer noch wie am ersten Tag. Und jetzt sollte es so zu Ende gehen? Mir schossen wirre Gedanken durch den Kopf. Ich stellte mir vor, wie ich eines Tages wirklich eine Waffe bei ihr fand und daraufhin durch ihre Hand den Tod fand... wenn man jetzt daran zurückdenkt abstrus... aber ich hätte es allemal besser gefunden als das hier.

Nummer Eins schleppte mich zur Schleuse, grinste in die dort installierte Kamera, hob mich am linken Bein in die Luft und fuhr sich mit ausgestrecktem Daumen über den Hals, zeigte daraufhin auf das Tor und dann zur Decke. Ich verstand was sie wollte. Es war eine Drohgebärde... deshalb hatte sie mich nicht sofort getötet. Sie wollte sich freipressen und nahm mich dazu als Geisel. Würden die Amerikaner ihr nicht den Weg öffnen, würde sie mich hinrichten. Doch die Forscher blieben natürlich stur. Wutentbrannt ließ mich das Experiment fallen und wiederholte seine Geste. Wieder kam eine provozierende und verneinende Antwort. Mit finsterem Gesichtsausdruck streckte es beide Arme zum Tor hin aus und hob sie leicht an. Der Stahl quietschte und knirschte, das Tor begann sich sehr langsam zu heben. Das Psiwesen hatte einen angestrengten Gesichtsausdruck aufgesetzt und biss die Zähne aufeinander das Tor plötzlich einen Satz nach oben machte. In Panik hämmerte man oben im Kontrollraum auf das Pult, wieder das Alarmsignal und die rote Leuchte, das Tor fuhr wieder zu. Doch das ließ das Wesen nicht auf sich sitzen, es streckte beide Hände nach vorne, der Stahl verbog und das Tor verkantete. Es ging nicht mehr zu, die Frau legte sich auf den Boden und kroch darunter hindurch, signalisierte mir mit einer Handgeste ich solle mitkommen. Ich sah dies als eine Gelegenheit zu entkommen, doch wieder zerrte etwas an mir und ich wurde unter dem Tor hindurchgeschliffen.

Ein genervter Seufzer entfuhr dem Rotschopf, als hinter dem schweren Stahlschott Nummer Eins ein weiteres aus massivem Beton herunterkam und uns den Weg abschnitt. Oben in schier unerreichbarer Höhe war ein breites Fenster, hinter dem ein paar Leute saßen die die Schotts kontrollierten. Mit einem fragendem Blick an die Amerikaner gerichtet hob sie mich wieder am Bein in die Luft. Doch sie erntete nur ein geeintes Kopfschütteln. Wütend ließ sie mich wieder auf den Boden krachen, erhob die Hände nach oben. Das Panzerglas schob sich mit einem lauten Krachen nach innen. Es zeigte überall Brüche, doch zerfiel nicht. Wieder und wieder wiederholte sie diese Prozedur, einige der Sicherheitsleute standen in Angst auf und machten sich schon zur Flucht bereit. Andere verließen sich auf das Glas und glotzten starr nach unten.

Doch schließlich gab das Glas doch nach, Nummer Eins sprang durch die sich auftuende Öffnung nach oben in die Kontrollzentrale. Ich schrie vor Schreck auf, als es mich plötzlich mit in die Höhe riss. Eine Schmerzhafte Landung auf dem Kontrollpult war die Folge. Ehe ich mich wieder gesammelt hatte riss sie mich herunter und schlug so lange auf den Knöpfen herum, bis die anderen Tore ebenfalls auffuhren. Die Sicherheitsleute versuchten zu fliehen, doch gab es kein Entkommen. Die meißten richteten sich wie ferngesteuert mit ihren eigenen Waffen durch Kopfschüsse hin. Blut und Hirnmasse schossen quer durch den Raum, klebten überall, tropften aus den blutigen Löchern in den Köpfen der Männer. Ich hielt mir die Augen zu, allein der Gedanke daran ließ mich fast wieder erbrechen.

Mit immer noch wütendem Gesichtsausdruck stieß sie mich und den befehlshabenden Wachmann aus dem Raum und trieb uns vor sich her. Als wir an einen Ausgang gelangten und ich die Tür öffnete, sah ich das erste Mal wieder das Sonnenlicht. Nummer Eins, welche dieses wohl noch nie in ihrem Leben erblickt hatte, kniff die Lider zusammen als sie einen Schritt vor die Tür tat. Ein gedämpfter Schrei entwich ihr. Sie rieb sich ihre tränenden Augen. Als er dies bemerkte, fuhr der Wachmann herum und schlug sie zu Boden. Wimmernd versuchte sie wieder in den Schatten zu kriechen, als ihr der Stiefel des Sicherheitsbeamten ins Gesicht schnellte. Verstört und sichtlich in Panik geraten ruderte Nummer Eins nur noch mit den Armen, schrie bei jedem Tritt. Es hörte sich an wie ein kleines Kind. Ich konnte mir das nicht mit ansehen. Ich schloss meine Augen und presste meine Hände auf die Ohren. In meinem Kopf fand gerade ein Erdbeben statt.

"AUFHÖREN!" brüllte ich schließlich. Doch der Sicherheitsbeamte schlug einfach weiter auf die vor Schmerz schreiende Frau ein. "AUFHÖREN!" wiederholte ich und hielt mir wieder die Augen zu. "Ich sagte... sie sollen AUFHÖREN!" Ich stieß ihn weg, er fiel zu Boden. Ich konnte mir dieses Schauspiel nicht mit ansehen. Der Wachmann fluchte und fragte mich, ob ich verrückt sei. "Ja... villeicht bin ich verrückt. Ich war schon immer der Überzeugung, das in jedem Menschen etwas gutes steckt... auch in diesem hier." Ich zeigte auf die am Boden liegende Nummer Eins, welche sich langsam wieder sammelte. "Wenn man mich so halten würde..." Doch meine Gedanken wurden unterbrochen, als sie an meinem Hosenbein zog. Ich half ihr auf und klopfte ein wenig den Staub aus ihren Klamotten. Sollte sie mich jetzt noch töten wollen, hätte ich mich wohl gewaltig geirrt.

Als sie wieder aufrecht stand, heilten ihre Wunden plötzlich in sekundenschnelle, mit einem bösen Blick aufgesetzt starrte sie über meine Schulter hinweg den Wachmann an. Ich hatte eines bei meinen Berechnungen nicht bedacht. Jetzt sinnte sie auf Rache. Sie schob mich zur Seite und ging auf ihn zu, schlug ihm ins Gesicht, woraufhin er auf den Boden krachte. Sie trat ihm einmal in die Seite, holte mit ihrer rechten weit aus. "HALT!" Ich wollte ihr noch einhalt gebieten, doch der Sicherheitsmann zog seine Pistole hervor und schoss mehrfach auf ihren Kopf. Wirkungslos, die Geschosse schienen einfach verschwunden zu sein. Dann schlug sie zu. Er schrie auf, ihre Finger bohrten sich in sein Fleisch. Er feuerte weitere Kugeln ab. Wieder nichts. Ihre zweite Hand schlug in seinen Bauch ein. Die erste grub sich immer tiefer, aus seinen Mundwinkeln rann bereits das Blut. Schreiend wand er sich unter ihr, bis sie ihm bei lebendigem Leibe das Herz aus der Brust riss. Alles war voll mit Blut, sie pflückte ihn Stück für Stück auseinander. Ich wendete mich ab, musste mich wieder übergeben. Allein das Geräusch reichte mir schon. Es war nichts mehr drin, was ich hätte rauslassen können, aber der Würgereflex setzte trotzdem ein. Unter uns befanden sich die Klippen, unter welchen sich das Meer befand. Und genau diese Klippen warf sie den leblosen Körper hinunter.

Kaum war der Wachmann den Wellen übergeben, konnte man ein seltsames Geräusch vernehmen. "Was ist das?" fragte ich mich noch, als mir plötzlich ein Helikopter ins Auge fiel, der direkt auf uns zusteuerte. Nummer Eins schien von der Maschine begeistert und jauchzte freudig, ich fand das eher nicht so witzig. Denn auf der Seitentür des bis an die Zähne bewaffneten Black Hawks prangte der weltberühmte Schriftzug "United States Air Force". Ohne eine Vorwarnung hagelte es plötzlich Raketen gegen die Steilwand unter uns, welche uns dann mit sich in die Tiefe riss. Laut schreiend gingen wir beide abwärts... ich muss sagen, fallen war ein wiederliches Gefühl. Man ist einfach machtlos.

Doch ich hatte Glück. Anstatt mir irgendwo den Kopf einzuschlagen landete ich relativ glimpflich im Wasser. Es brannte sehr am Rücken, aber immerhin war noch alles dran. In meiner Panik brauchte ich erst kurz, um mich unter Wasser wieder zu orientieren, doch ich schaffte es recht schnell wieder aufzutauchen. Von Nummer Eins hingegen fehlte jede Spur. Der Helikopter machte sich wieder davon, ich blickte mich erst über Wasser, dann unter Wasser so gut es ging nach ihr um. Doch da war nichts zu machen. Sie war in den Fluten verschwunden.

Doch ich hatte selbst noch genug Probleme. Der nächste Punkt, an dem ich an Land gehen konnte war der Strand... und bis dahin war es noch ein ganzes Stück zu schwimmen. Auf dem Weg dorthin versuchte mich das Meer immer wieder gegen die Steilwand zu drücken, es war eine sehr kraftraubende Prozedur. Die spitzen Felsen unter Wasser machten die Sache nicht gerade einfacher. Die Sonne schien zwar, aber die See war nicht gerade die ruhigste. Es tat weh... verdammt weh, als mich die Brandung des öfteren gegen die Felsen schlug. Durch den Seegang schluckte ich ziemlich viel Wasser, meine Welt verschwamm immer wieder, ich war kurz davor aufzugeben. Doch irgendwie gelang es mir, mich durch die Fluten zu kämpfen. Völlig entkräftet, durch die Felswände rot und blau geschlagen, von Schürfwunden und ziemlich viel Salzwasser gepeinigt erreichte ich schließlich irgendwie den Strand. Ich weiß nicht mehr, wie ich das geschafft hatte... aber ich war hin gekommen. Gerade auf dem Sand angekommen, verschwamm meine Welt erneut. Doch anstatt kurz darauf wieder klar zu werden, wurde sie diesmal immer verwaschender und dunkler. Ich war psychisch und physisch am Ende... meine Welt wurde schwarz. Ich wurde ohnmächtig.

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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Mo Jan 17, 2011 10:02 pm

Tolle Geschichte, warum noch keiner ein Feedback gegeben hat?~
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Di Jan 18, 2011 6:06 pm

Weil die alle zu faul zum lesen sind. XD Sag bloß, du hast sich komplett durchgelesen? *.*
Is aber auch noch nicht fertig gestellt. ^^

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sakura-chan
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Fr Jan 28, 2011 9:02 pm

sav echt gute storry... und wirklich heftig geschrieben...
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Rikku
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Fr Jan 28, 2011 9:06 pm

wow sav das is ja mal ne geile story
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sakura-chan
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   So Mai 22, 2011 8:26 pm

sav wo bleibt der Rest von der Storry????

ich weiß das du weiter geschrieben hast
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Mo Mai 30, 2011 10:36 pm

Den Rest der Story müsste ich noch nachbearbeiten... den darf ich hier nicht posten... das gibt Ärger... Jugendschutz und so XD

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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   So Aug 21, 2011 12:40 pm

Das ist geil Sav mach weiter so ^^
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AllBozz34
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Di Aug 23, 2011 5:05 pm

bist du verrrückt 'o_O

das war schon zu viel für mich xDDDD
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oOunrealOo
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Mi Aug 31, 2011 12:41 pm

Die Geschichte ist so ähnlich wie die der Taschenbücher meiner Mudder xD
Aber okey, mach weiter falls es noch weiter geht^^

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sakura-chan
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Do Sep 01, 2011 6:40 pm

aki gibt ja weitere Kapitel, doch die sind net mehr jungendfrei Sad leider Sad
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Date-sama
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Do Mai 10, 2012 8:33 am

Gute Geschichte :3
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   So Jul 01, 2012 11:10 pm

Hmm... jetzt, wo es diesen +16 Bereich auch für Fanfics gibt... könnte ich da "Project Nemesis" nochmal hochladen... alle Kapitel, die es bisher gibt? Obwohl... Fanfiktion.de hat sie als "ab 18" und nicht "ab 16" frei gegeben. :S

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sakura-chan
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BeitragThema: Re: Projekt Nemesis - Die gerechte Strafe   Di Jul 10, 2012 11:08 pm

Überlege es dir einfach noch mal. Es ist deine Geschichte und du musst entscheiden.
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